Schmerzen

Kann Ihr Partner Ihre Kopfschmerzen sehen? – Erkennt Ihr Chef Ihre Rückenschmerzen und schickt Sie in Kur?

Verhalten Sie sich vielleicht nicht auffällig genug...?

In den meisten Fällen werden Schmerzen beim Tier vom Besitzer nicht oder erst sehr spät erkannt!

Das Tier hat nur dann eine Chance seinen Schmerz mitzuteilen, wenn der Mensch seine Äußerungen überhaupt versteht.

Leider versteht der Mensch aber oft nur „humpeln“ oder „jammern“.

Beide Verhalten werden Sie jedoch weder bei den meisten Katzen noch bei tapferen Hunden bemerken.

Viele leiden still und zeigen dennoch ihre Schmerzen:

- mangelhafte Fellpflege bei der Katze
- gereiztes oder desinteressiertes Verhalten
- Unsauberkeit
- weniger Spielfreude
- weniger Bedürfnis nach Nähe
- Trägheit
- Aggressivität

Gerade chronische Schmerzen werden schleichend immer schlimmer und gehen oft ohne konkrete Schmerzäußerungen einher.
Das Tier hat sich daran „gewöhnt“.
Auch der Mensch mit Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen läuft nicht schreiend oder stark humpelnd durchs Leben – nimmt aber Schmerzmittel.

Viele Besitzer erkennen erst an dem deutlich verbesserten Allgemeinbefinden und der neuen Lebensfreude ihres Tieres während der Schmerzbehandlung, wie schlecht es sich vorher gefühlt hat!

Es gibt heute sehr gut verträgliche Schmerzmittel, welche nicht nur den Schmerz nehmen sondern auch aktiv die Entzündungsreaktionen der betroffenen Stellen hemmen. Somit wird nicht nur ein Symptom bekämpft, sondern eine Verbesserung des Krankheitsbildes erreicht.

Diese Medikamente eignen sich sowohl für eine kurzzeitige Therapie (Wundschmerz nach Operationen) als auch für einen langfristigen Einsatz (Arthrose).

Bitte bedenken Sie – es ist Ihr Tier das die Schmerzen ertragen muss!

Es ist selbst machtlos - Sie können ihm helfen.